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Oom Poop & Konsorten

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K i n d e r  (... und Enkel, naturellement :-)))

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Lindgren, Astrid














Preußler, Otfried




Das kleine Gespenst
Wegen einer Kirchturmreparatur bleibt die Uhr 12 Stunden lang stehen und schlägt am Mittag Mitternacht.
Zeit für das kleine Gespenst aufzustehen.
Durch das Sonnenlicht wird aus dem weißen Nachtgespenst ein schwarzes Taggespenst.
Was das für Verwirrung stiftet!
Herbert, Günther und Jutta blickten verwundert im Garten umher. Sie konnten sich nicht erklären, wer da zu ihnen gesprochen hatte.
Jutta stieß einen kleinen Schrei aus, als sie die schwarze Gestalt mit den weißen Augen entdeckte, die langsam hinter der Fliederhecke hervorgeschwebt kam und ihnen zuwinkte. "Ui, seht doch - der Schwarze Unbekannte!"
"So nennt man mich leider in Eulenberg", sagte das kleine Gespenst. "Und ich weiß leider auch, dass mich alle Leute im Städtchen fürchten.
Dabei bin ich nichts als ein unglückseliges kleines Gespenst, und es tut mir entsetzlich Leid, dass ich gestern beim Festspiel dazwischengefahren bin.




Der kleine Wassermann
Der kleine Wassermann mit den grünen Haaren und der roten Zipfelmütze wohnt auf dem Grunde des Mühlenweihers;
er tummelt sich mit dem Karpfen Cyprinus im Wasser oder steigt heimlich ans Ufer - immer steckt er voller Streiche und Späße.




Der Räuber Hotzenplotz
Kasperl und Seppl machen sich auf, den wilden Räuber Hotzenplotz zu fangen, der Großmutters Kaffeemühle gestohlen hat.
Unglücklicherweise geraten sie dabei in die Hände des Räubers und des bösen Zauberers Zwackelmann.
Keine Frage, dass die Geschichte trotzdem gut ausgeht.
"Hmmm - das hat gut geschmeckt!" sagte Hotzenplotz nach dem Essen und stieß einen Rülps aus. "Nun könnte ich einen Kaffee vertragen ..."
Er ging an die Truhe und kramte die Kaffeemühle hervor. Großmutters Kaffeemühle! Die füllte er mit Kaffeebohnen.
"Da!" rief er Seppel zu, "mahle!"
Und Seppel musste auf Großmutters Kaffeemühle für Hotzenplotz den Kaffee mahlen.
Dazu spielte die Kaffeemühle "Alles neu macht der Mai ..."
Das war schlimm für ihn - schlimmer als alles andere, was er an diesem Unglückstag erlebt hatte.




Neues vom Räuber Hotzenplotz
Nachdem Kasperl, Seppel und Wachtmeister Dimpfelmoser endlich den berüchtigten Räuber Hotzenplotz gefasst haben, ist dieser tatsächlich wieder
aus dem Spritzenhaus entkommen.
Und noch schlimmer:
Dieses mal hat er nicht nur die Bratwürste und das Sauerkraut der Großmutter gestohlen, sondern diese auch noch entführt.
Da muss ein guter Plan her ...




Die kleine Hexe
Die kleine Hexe möchte unbedingt zur Walpurgisnacht auf den Blocksberg um mit den anderen Hexen zu tanzen, aber das geht leider nicht.
Sie ist nämlich mit ihren 127 Jahren zu jung dafür, was sie jedoch trotzdem nicht davon abhält doch dorthin zu fliegen.
Natürlich wird sie von der Muhme Rumpumpel erwischt, welche sie zur Oberhexe zerrt.
Als Strafe wird ihr ihr Besen abgenommen und sie muss sich zu Fuß auf den Rückweg machen.
Außerdem soll sie endlich mal eine gute Hexe werden.

Auf dem dreitägigen Marsch wird sie von ihrem klugen Raben Abraxas begleitet und hilft den Menschen wo sie nur kann.




Thomas Vogelschreck
Thomas Vogelschreck ist eine Vogelscheuche, die hören, denken und fühlen kann und einen Sommer das Krautfeld von Bauer Tobias Sommerkorn bewacht. Darauf ist Thomas sehr stolz; das Krautfeld ist sein Königreich.
Nur die Spatzen sind ziemlich frech!
Aber auch gegen die setzt er sich schließlich durch.
Sein größter Wunsch ist es, einmal mit dem Wind, der die Dosen an seinen Reisigarmen klappern lässt, hoch hinauf zu fliegen, wo die herrlichen Wolken sind. Doch dieser Traum scheint unerfüllbar zu sein, bis das Ende des Sommers naht ...









Ende, Michael




Die unendliche Geschichte
Das ist eine klassische Geschichte von der Heilung eines Helden durch ein ganz und gar außerordentliches Erlebnis.
Bastian hat seine Mutter verloren und lebt allein mit seinem Vater.
Zusätzlich zu seinem Schmerz und seiner Trauer machen ihm die anderen Kinder das Leben schwer. Immerhin ist er dick und nicht gerade eine Sportskanone. Auf der Flucht vor anderen Kindern, die ihn wieder einmal jagen, landet er in einem Antiquariat, lernt den unfreundlichen Antiquar kennen und wird neugierig auf ein Buch, das der Mann gerade in Arbeit hat.
Als der Mann kurz verschwindet, nimmt Bastian das Buch an sich, begibt sich damit auf den Speicher seiner Schule und beginnt zu lesen.
Die Geschichte nimmt ihn immer mehr in Bann - bis er bemerkt, daß er selbst die Hauptfigur ist ...









Langenskjöld-Hoffmann, Ebba



Hinter den blauen Bergen
  Das Märchen vom Mondprinzen und der Sonnenprinzessin
 ☼ Das Märchen von den Blumen des Abendrotes
 ☼ Das Märchen von dem singenden Baum
 ☼ Das Märchen von dem kleinen Vogel
 ☼ Das Märchen von den Sternblumen
 ☼ Das Märchen von der Elfe
 ☼ Das Märchen von dem Mädchen mit den Edelsteinen
 ☼ Das Märchen von der Fee und dem kleinen Mädchen
 ☼ Hinter den blauen Bergen









Ramsay, Tamara




Wunderbare Fahrten und Abenteuer der kleinen Dott
Vom Schein des Johannisfeuers und den Geheimnissen der Nacht magisch angezogen, verlässt die kleine Dott heimlich das elterliche Haus.
Sie ahnt nicht, dass dies der Beginn einer abenteuerlichen Reise durch die Landschaft der Prignitz ist.
Die Blüte der Rennefarre in ihrem Schuh verzaubert sie - die kleine Dott wird für die Menschen unsichtbar.
Voll Trauer und Angst läuft das Mädchen in den Wald und stellt erstaunt fest, dass es die Sprache der Tiere versteht.
Neuen Mut schöpfend, hofft die kleine Dott auf die Freundschaft der Tiere. Doch die muss sie sich erst verdienen.
Marco, der Schwarzspecht, und der Storch Heinotter flüstern ihr Aufträge ins Ohr.
Der stolze Fischreiher Gurian und Cornix, der kühne Krähenfürst, kreuzen ihren Weg. Das Eichhörnchen Wirrli führt sie zu der gefangenen Uff.
Aber die schwerste Prüfung erwartet sie auf dem großen Gericht der Hundert Jahre.
Die endgültige Entscheidung über Dotts Schicksal liegt nämlich in den Händen der geheimnisvollen Frau Harke.










Tolkien, John Ronald Reuel




Der kleine Hobbit
Bilbo Beutlin, ein angesehener Hobbit, läßt sich in ein Abenteuer verwickeln, das Hobbitvorstellungen bei weitem übersteigt.
Nicht nur, daß er sich auf eine Reise von Jahresdauer begibt, er läßt sich sogar vom Zwergenkönig Thorin Eichenschild und seinen Genossen als Meisterdieb unter Vertrag nehmen und verpflichtet sich, den Zwergen bei der Rückgewinnung ihres geraubten Schatzes zu helfen.
Sein Ruf ist dann auch so ziemlich beim Teufel, als er nach erfolgreich bestandenen Abenteuern wieder in Hobbingen ankommt.
Seine Erfahrungen mit dem Zauberer, den Zwergen, den Eiben, Riesenspinnen und Menschen werden hier beschrieben.




Meine ganz persönliche Tolkien Einstiegs-Droge ...





Der Herr der Ringe I
 - Die Gefährten -
Die Gefährten erzählt zunächst die Vorgeschichte des sogenannten Einen Rings, der von dem Dunklen Herrscher Sauron geschmiedet wurde.
Der Ring besitzt magische Kräfte und verleiht Sauron große Macht. Trotzdem gelang es den freien Völkern Mittelerdes, Sauron zu bezwingen.
Zweitausend Jahre später, als der Ring schon fast in Vergessenheit geraten war, fand ihn Smeagol, ein Halbling, der durch den Ring zur Kreatur Gollum wurde. Der Ring verfluchte das Leben der Kreatur fünfhundert Jahre lang, bis er sich auf die Suche nach einem neuen Träger machte und so dem Hobbit Bilbo Beutlin in die Hände fiel.

Die eigentliche Handlung beginnt nun – 60 Jahre später – im Auenland. Bilbo entschließt sich, von dort fortzugehen und seinem Neffen Frodo Beutlin den Ring zu vermachen. Durch das Studium alter Aufzeichnungen findet der Zauberer Gandalf heraus, dass es sich bei diesem um den Ring des dunklen Herrschers Sauron handelt. Sauron, der in sein altes Reich Mordor zurückgekehrt ist, lässt seine Diener, die Nazgûl, nach dem Ring suchen, durch den er seine alte Stärke wiedererlangen würde. Frodo muss daher aus seiner Heimat fliehen. Seine Freunde Samweis Gamdschie, Meriadoc Brandybock und Peregrin Tuk schließen sich ihm nacheinander an ...




Der Herr der Ringe II
 - Die zwei Türme -
Der zweite Teil der Trilogie beginnt mit einer Rückblende auf den ersten Teil.
Sie zeigt den Kampf zwischen Gandalf und dem Balrog auf der Brücke von
Khazad-dûm. Dabei nimmt der durch einen Hieb von Balrogs Feuerpeitsche verursachte Sturz in die Tiefe ein für den Zuschauer überraschendes Ende, das erst später vollständig aufgeklärt wird.
Gandalf kämpft im Fallen weiter mit dem Balrog, den er schließlich tötet: Er selbst überlebt schwer verletzt und wird von einer höheren Bestimmung und mit größerer Kraft ins Leben zurückgerufen, um die Aufgabe zu vollenden, wegen der er nach Mittelerde geschickt wurde.
Die beiden Hobbits Sam und Frodo werden zu dieser Zeit von dem ehemaligen Ringträger Gollum verfolgt.
Als er die beiden Hobbits überfällt, nehmen sie ihn gefangen.
Frodo hat Mitleid mit ihm und ist der Meinung, er könne sie an ihr Ziel nach Mordor führen.
Sam hingegen ist von diesem Vorschlag wenig begeistert und beobachtet Gollum sehr genau und besonders misstrauisch ...





Der Herr der Ringe III
 - Die Rückkehr des Königs -
Im letzten Teil der Trilogie erfährt man zunächst in einer Rückblende, wie aus Sméagol die Kreatur Gollum geworden ist:
Zwei hobbitähnliche Gestalten sind in einem Boot zu sehen.
Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um Déagol und Sméagol, die zum so genannten Flussvolk gehören.
Déagol wird von einem großen Fisch in den See gezogen. Unter Wasser entdeckt er etwas Glitzerndes und greift danach.
An Land stellt er fest, dass es sich hierbei um einen goldenen Ring handelt.
Sméagol wird darauf aufmerksam und will diesen Ring unbedingt haben. Als Déagol sich weigert, entbrennt ein Kampf zwischen den beiden, in dessen Verlauf Sméagol Déagol erwürgt.
Er zieht sich daraufhin in eine Höhle zurück, in der er sich unter dem Einfluss des Ringes im Laufe der Jahrhunderte zu Gollum wandelt, was in einer Art „Zeitraffer“ dargestellt wird ...





Die Briefe vom Weihnachtsmann
Für die Kinder von J. R. R. Tolkien war der Weihnachtsmann nicht nur deshalb so besonders wichtig und aufregend, weil er ihnen am Heiligen Abend immer
die Strümpfe mit Gaben füllte - er schrieb ihnen auch jedes Jahr einen Brief.
Darin erzählte er ihnen mit Worten und Bildern von seinem Haus und seinen Freunden und von all den lustigen oder schlimmen Dingen, die sich am Nordpol ereigneten. Der erste dieser Briefe kam 1920, als John, der Älteste, drei Jahre alt war, und dann folgten im Lauf von zwanzig Jahren, während der ganzen Kinderzeit auch der drei jüngeren Geschwister Michael, Christopher und Priscilla, die Briefe einander regelmäßig zu jedem Weihnachtsfest.
Meist fand man den schneebestäubten Umschlag, der die Freimarken der Nordpolpost trug, am Morgen, nachdem der Weihnachtsmann dagewesen war, irgendwo im Haus, manchmal brachte ihn auch der Postbote; und Briefe, die die Kinder selbst an ihn schrieben, verschwanden einfach vom Kamin, wenn
gerade niemand im Zimmer war.





Farmer Giles of Ham oder Die Geschichte vom Bauern Giles (zweisprachig)
"Good morning" said the dragon. "You seem surprised."

"Good morning" said Giles. "I am that."
Excuse me", said the dragon. He had cocked a very suspicious ear when he caught the sound of rings jingling.
"Excuse my asking, but were you looking for me by any chance?"
"No, indeed!" said the farmer. "Who'd a' thought of seeing you here? I was just going for a ride."

«Guten Morgen!» sagte der Drache. «Du scheinst überrascht zu sein.»

«Guten Morgen!» sagte Giles. «Das bin ich.»
«Entschuldigt», sagte der Drache. Er hatte sehr argwöhnisch die Ohren gespitzt, als er das Geräusch von klimpernden Ringen auffing.
«Entschuldigt meine Frage, aber habt Ihr vielleicht ganz zufällig nach mir gesucht?»

«Nein, wirklich nicht!» sagte der Bauer. «Wer hätte dich schon hier erwartet? Ich bin nur mal ausgeritten.»





The Hobbit
If you care for journeys there and back, out of the comfortable Western world, over the edge of the Wild and home again, and can take an interest in a
humble hero (blessed with a little wisdom and a little courage and considerable good luck), here is the record of such a journey and such a traveller.
The period is the ancient time between the age of Faerie and the dominion of men, when the famous forest of Mirkwood was still standing, and the mountains
were full of danger. In following the path of this humble adventurer, you will learn by the way (as he did) - if you do not already know all about these things -
much about trolls, goblins, dwarves and elves, and get some glimpses into the history and politics of a neglected but important period.

For Mr. Bilbo Baggins visited various notable persons; conversed with the dragon, Smaug the Magnificent; and was present, rather unwillingly, at the Battle
of Five Armies. This is all the more remarkable, since he was a hobbit.
Hobbits have hitherto been passed over in history and legend, perhaps because they as a rule preferred comfort to excitement.
But this account, based on his personal memoirs, of the one exciting year in the otherwise quiet life of Mr. Baggins will give you a fair idea of this estimable
people now (it is said) becoming rather rare.
They do not like noise.







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